Zen-Buddhisten

- jeder Augenblick ist besonders
Buddha-Statue vor rotem Tuch auf dem Vesak-Fest der Zen-Buddhisten in Frankfurt am Main.
© Barbara Wolf-Krause
Der Zen-Buddhismus gehört zum Mahayana-Buddhismus. Er entwickelte sich im 6. Jahrhundert nach Christus in China.

Das ist typisch für diese Schule:
  • Die Mönche des Zen-Buddhismus verbinden möglichst alles mit einem Ritual. Auch das Essen, Abwaschen, Beten oder die Gartenarbeit erledigen sie mit größter Achtsamkeit und nach strengen Vorschriften.
  • Zen-Buddhisten bemühen sich, jeden Schritt und jeden Handgriff stets ganz bewusst zu tun, und jeden noch so winzigen Augenblick intensiv zu erleben.
  • Zen-Buddhisten unterstützen ihre Meditationen durch bestimmte Atemübungen und Koans. Das sind Rätsel, für die es keine logische Lösung gibt. Auf diese Weise wollen Zen-Buddhisten ihren Kopf von allen Gedanken völlig befreien, die wahre Wirklichkeit erkennen und so Erleuchtung erlangen.

Zen-Buddhisten leben heute in China, Nord-Korea, Südkorea, Taiwan, Vietnam und vor allem in Japan. 

Eure Fragen zum Zen-Buddhismus

Buddhismus
Autoren Susanne Kant, jb, ud
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

Kommentare

Welche Religion haben die Chinesen? - anonym

In China ist der Buddhismus am weitesten verbreitet. Außerdem leben dort viele Christen und Muslime. Viele Anhänger hat in China auch der Daoismus. Das ist eine Mischung aus Religion und Philosophie. Daoisten glauben, dass alles in der Natur und in der Welt im Wandel ist und die Menschen das Gleichgewicht nicht stören, sondern alles geschehen lassen sollen. - Jane

Was ist der Ahnenkult in China? - Unbekannt

Hallo, wir haben eben ein neues Stichwort "Ahnenkult in China" im Lexikon angelegt. Klick mal oben auf "Neu im Lexikon".... - Jane

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