Umweltschutz im Christentum

- Kirchen und Gemeinden engagieren sich
Ein Mädchen und ein Junge sammeln Müll in einem schwarzen Müllsack.
© Tatyana Gladskih - fotolia.com
In ihrer gemeinsamen Bibel sind Juden und Christen dazu aufgerufen, die Schöpfung und damit die Natur zu bewahren. Der Umweltschutz ist auch für sie also schon ein sehr alter Auftrag.

Viele Kirchengemeinden setzen ihn praktisch um. Zum Beispiel starteten sie vor fast 40 Jahren die Aktion „Jute statt Plastiktüten“ und riefen zu Demonstrationen gegen Atomkraft auf. Bis heute wehren sie sich gegen die Verschwendung von Ressourcen, ermahnen zum Energiesparen im Haushalt und zum Verzicht auf Chemie im Essen. In Erklärungen fordern sie die Politiker dazu auf, mehr Geld in den Klimaschutz zu stecken, umweltschädliche Industrien nicht zu unterstützen und die ökologische Landwirtschaft zu fördern. Viele Gemeinden organisieren eigene kleine Umweltprojekte, beteiligen sich an Aktionen in der Nachbarschaft oder sammeln zum Beispiel Geld für den umweltgerechten Bau von Trinkwasseranlagen in armen Ländern.

Eure Fragen zum Umweltschutz im Christentum

Christentum
Autoren   Jane Baer-Krause, ab, ck
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.