Tempel im Hinduismus

- werden rund um die Uhr besucht
Viele Inder besuchen den Tempel Pura Tanah Lot auf der Insel Bali.
© Rainer Uhl
Der Tempel ist das Gotteshaus der Hindus und ihr Zentrum des Glaubens. Es verbindet sie mit ihrem Gott.

In einem Hindu-Tempel herrscht fast immer Trubel. Ständig kommen und gehen Menschen. Hindus feiern nämlich keine gemeinsamen Gottesdienste oder Gebetsstunden. Die Gläubigen besuchen den Tempel einfach, wenn es ihnen wichtig ist.

Für jeden Besucher gelten die Tempel-Rituale. Dazu gehören auch diese:
  • Vor dem Besuch des Tempels nimmt der Besucher ein Reinigungsbad
  • Vor dem Tempel zieht der Besucher die Schuhe aus.
  • Der Besucher bringt der Gottheit eine Opfergabe in den Tempel, zum Beispiel Blumen, Reis und angezündete Räucherstäbchen.
  • Der Priester zeichnet Besuchern einen Punkt aus rotem Puder auf die Stirn. Das soll heißen: Gott beschützt dich.

Eure Fragen zum Tempel im Hinduismus


Warum tragen viele Hindus ein Zeichen auf der Stirn?

Hinduismus
Autoren Saskia Erfurth, jb, cn
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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