Religion als Schulfach

- die Klasse teilt sich auf
Drei Mädchen auf dem Gang in einer Schule.
© pressmaster - fotolia.com
Früher war die Sache klar: In Deutschland lebten vor allem Christen. Darum sollten die Kinder in der Schule möglichst viel über diesen Glauben lernen - im evangelischen und im katholischen Religionsunterricht. Doch dann wurden die Menschen auf der Welt immer beweglicher. Viele wanderten aus und in andere Länder ein. So kamen auch in Deutschland immer mehr Menschen mit einer anderen Religion an. Viele von ihnen sind geblieben und haben hier Familien gegründet. Das waren vor allem Muslime. Darauf stellen sich inzwischen auch die Schulen ein. Heute gibt es
  • in allen Bundesländern evangelischen und katholischen Religionsunterricht
  • in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Schleswig-Holstein an vielen Schulen außerdem islamischen Religionsunterricht oder Islam-Kunde
  • in Hamburg das Gemeinschaftsfach „Religion für alle“. Dort und in Bremen und Brandenburg lernen Schülerinnen und Schüler mehrere Religionen kennen.

Eure Fragen zu Religion als Schulfach


Ist Religion für Schülerinnen und Schüler ein Pflichtfach?
Welche Ersatzfächer gibt es für den Religionsunterricht?
Welche Gründe sprechen für Religion oder für ein Ersatzfach?



Allgemein
Autoren  Jane Baer-Krause
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
To prevent automated spam submissions leave this field empty.