Künstliche Befruchtung im Judentum

- auch ein Labor darf Gottes Auftrag erfüllen
Mit Hilfe einer Glasnadel wird ein weibliches Ei künstlich mit männlichen Samen befruchtet.
© Alexandr Mitiuc - fotolia.com
Babys aus dem Labor sind für viele Juden kein Problem. Sie haben nur eine Bedingung: Ei und Samenzelle sollen von dem Ehe- und Elternpaar stammen, bei dem das Kind später aufwächst.

In der Tora steht „Seid fruchtbar und mehret euch!"  Nach Ansicht einiger jüdischer Gelehrter darf auch die moderne Medizin dazu beitragen, diesen Auftrag Gottes zu verwirklichen. Deshalb haben sie und viele andere Juden nichts gegen die künstliche Befruchtung einzuwenden. 

Eure Fragen zur künstlichen Befruchtung im Judentum

Judentum
Autoren  Lea Thies, jb, dl
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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