Künstliche Befruchtung im Islam

- ist den künftigen Eltern erlaubt
Mit Hilfe einer Glasnadel wird ein weibliches Ei künstlich mit männlichen Samen befruchtet.
© Alexandr Mitiuc - fotolia.com
Wenn sich ein muslimisches Paar vergeblich ein Kind wünscht, dürfen Ärzte nachhelfen.

Im Koran steht nichts über die künstliche Befruchtung, denn die Technik wurde erst nach seiner Offenbarung entwickelt. In den vergangenen Jahren haben Gelehrte viel darüber diskutiert, ob der Eingriff in die Natur im Islam erlaubt ist oder nicht. Sie geben grundsätzlich ihre Zustimmung.

Viele Sunniten teilen dabei die Meinung vieler Juden. Beide stellen eine Bedingung: Ei und Samenzelle sollen nur von der Frau und von dem Mann stammen, die sich später auch als Eltern um das Kind kümmern wollen.

Viele Schiiten sind auch mit einer fremden Ei- oder Samenspende einverstanden.

Eure Fragen zur künstlichen Befruchtung im Islam


Islam
Autoren Lea Thies, Jane Baer-Krause, ar
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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