Übersicht zum Thema

Jüdische Feste

Näheres zu diesem Thema findest du auf den folgenden Seiten:

Hochzeit im Judentum

Für jüdische Hochzeiten gibt es einen genauen Ablaufplan. Die Rituale beginnen schon am Vortag und sogar der Wochentag der Hochzeit spielt eine Rolle.

Sukka

Eine Sukka ist eine besondere Laubhütte. Darin leben manche Juden während der sieben Sukkot-Tagen.

Tu biSchwat

Mit Tu biSchwat beginnt für Juden das neue Erntejahr. Außerdem ehren Juden mit dem Festtag die Obstbäume.

Simchat Tora

Simchat Tora ist das Fest der Torafreude. Zusammen mit Schemini Azeret beendet es das jüdische Ernte- und Laubhüttenfest Sukkot.

Schemini Azeret

Schemini Azeret ist der achte Tag des jüdischen Laubhüttenfestes Sukkot. Mit ihm und mit Simchat Tora am Folgetag beenden Juden ihr Laubhüttenfest Sukkot.

Schabbat

Der Schabbat ist der wichtigste Feiertag im Judentum. Er beginnt am Freitagabend und endet am Samstagabend.

Purim

Purim heißt „Los“. Das fröhliche Fest erinnert das jüdische Volk daran, dass die Königin Esther es einst vor dem Tod bewahrte.

Jom Kippur

Jom Kippur beendet eine zehntägige Reuezeit, in der sich Juden mit allen Mitmenschen wieder vertragen sollen, die sie im Laufe des Jahres verletzt oder verärgert haben.

Feste und Feiertage im Judentum

Ihren wichtigsten Festtag feiern viele Juden in jeder Woche am Schabbat. Außerdem gibt es die Hohen Feiertage Rosch Haschana und Jom Kippur, die Wallfahrtsfeste Pessach, Schawuot und Sukkot und die Freuden- und Trauertage.

Tischa beAw

Der jüdische Fastentag Tischa beAw ist für viele Juden gleichzeitig ein Tag der Trauer um die zerstörten Tempel in Jesrusalem und ein Tag der Hoffnung.

Seiten