Übersicht zum Thema

Judentum

Näheres zu diesem Thema findest du auf den folgenden Seiten:

Selbsttötung im Judentum

Im Judentum ist ein Suizid nur akzeptiert, wenn er einen Götzendienst, einen Inzest oder einen Mord verhindert. Aber auch dann erhält er kein normales jüdisches Begräbnis und seine Angehörigen sind von allen Trauergeboten befreit.

Sterbehilfe im Judentum

Nach jüdischem Glauben darf nur Gott über den Zeitpunkt der Geburt und über den Moment des Sterbens entscheiden. Viele Juden lehnen es daher ab, das Leben künstlich zu verlängern oder es vorzeitig zu beenden.

Organspende im Judentum

Orthodoxe Juden lehnen Organspenden nach dem Tod strikt ab, viele liberale Juden setzen sich auch dafür ein.

Leihmutterschaft im Judentum

Im Judentum ist die Leihmutterschaft erlaubt, weil sie Kindern das Leben schenkt. Es gibt aber auch Kritiker.

Künstliche Befruchtung im Judentum

Babys aus dem Labor sind für viele Juden kein Problem. Sie haben nur eine Bedingung: Ei und Samenzelle sollen von dem Ehe- und Elternpaar stammen, bei dem das Kind später aufwächst.

Umweltschutz im Judentum

Im Judentum haben Natur- und Umweltschutz Tradition. Zum einen gilt die Natur als ein schönes und einzigartiges Werk Gottes. Außerdem bietet sie die Lebensgrundlage für den Menschen. Viele Juden fühlen sich daher verpflichtet, die Natur zu bewahren.

Pflege von Familienmitgliedern im Judentum

Viele jüdische Familien versuchen, sich möglichst viel selbst um ihre alten, kranken oder behinderten Angehörigen zu kümmern. 

Drogen im Judentum

Viele Juden lehnen Drogen ab. Für Alkohol und Cannabis gelten jedoch Ausnahmen.

Gentechnik im Judentum

Die meisten Juden begrüßen die Gentechnik als medizinischen Fortschritt.

Purim-Fisch

Die Geschichte vom Purim-Fisch handelt von der Rettung des jüdischen Festes bis heute. 

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