Israel

- der Staat der Juden
Flagge von Israel mit Davidstern vor blauem Himmel.
© David Madden/fotolia.com
Der Staat Israel grenzt an Ägypten. Er wurde 1948 gegründet. Viele Juden, die die grausame Zeit in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten überlebt hatten, haben dort einen Neuanfang gemacht.

In derselben Gegend hatte die jüdische Geschichte vor rund 3.500 Jahren auch begonnen. Damals hieß das Land Kanaan. Laut Überlieferung schloss Gott dort einen Bund mit Abraham. Die Bibel erzählt, dass damals auch Abrahams Enkelsohn Jakob hier lebte und von Gott den neuen Namen "Israel" erhielt. Das ist das hebräische Wort für "Gottesstreiter". Jakobs Nachkommen hießen danach "die Kinder Israels". So kam das Land sehr viel später zu seinem jetzigen Namen.

Israel ist heute ungefähr so groß wie das deutsche Bundesland Hessen. Die Hauptstadt ist Jerusalem. Die Amtssprachen in Israel sind Hebräisch und Arabisch. Viele Menschen sprechen aber auch Englisch. Ins Englische sind auch viele Schilder übersetzt, so dass sich Touristen gut zurecht finden.

Eure Fragen zu Israel


Leben in Israel nur Juden?
Wie kam es zur Gründung des Staates Israel?
Welche Feiertage gibt es in Jerusalem?

Judentum
Autoren Barbara Wolf-Krause, dl, jb
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

Kommentare

Jakob war nicht der Sohn Abrahams, sondern sein Enkel, der Sohn Isaaks. - Christine

Liebe Christine, vielen Dank für den richtigen Hinweis. Da hat sich oben ein Fehler eingeschlichen. Das tut uns leid. Wir haben ihn aber eben schon korrigiert. Hier ist Jakob näher beschrieben. - Jane

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