Übersicht zum Thema

Hinduismus

Näheres zu diesem Thema findest du auf den folgenden Seiten:

Selbsttötung im Hinduismus

Einen aktiven Suizid lehnen viele Hindus ab. Asketen und verzweifelte Menschen, die durch absolutes Fasten verhungern oder verdursten, verurteilen viele Hindus nicht.

Sterbehilfe im Hinduismus

Im Hinduismus gibt es kein klares Ja zur Sterbehilfe, aber auch kein eindeutiges Verbot, denn Hindus lehnen zwar Gewalt grundsätzlich ab, aber jede Hilfeleistung sorgt auch für ein gutes Karma.

Fasten im Hinduismus

Viele Hindus fasten, um für etwas zu büßen und die Seele zu reinigen, um einen Segen für jemanden zu erbitten oder um eine Gottheit zu ehren oder ihr nahe zu sein.

Umweltschutz im Hinduismus

Hindus sind zum Naturschutz verpflichtet, denn jedes Element ist zugleich eine Gottheit. Unter besonderem Schutz stehen Bäume.

Pflege von Familienmitgliedern im Hinduismus

Da der Hinduismus aus ganz vielen Religionen besteht, gibt es für die Pflege von Familienangehörigen und anderen Hilfsbedürftigen unterschiedliche Regeln.

Drogen im Hinduismus

Für manche Hindus gehört ein Rausch zur Religion. Andere Hindus verzichten freiwillig darauf. Hindu-Priestern sind Drogen streng verboten.

Gentechnik im Hinduismus

Auch die Anwendung der Gentechnik wirkst sich auf das Karma aus.

Enthaltsamkeit im Hinduismus

Im Hinduismus leben viele Gurus, Nonnen und Mönche einige Wochen im Jahr in Askese. In dieser Zeit verzichten sie oft auch auf Sex.

Abtreibung im Hinduismus

Hindus haben mit der Abtreibung ein besonderes Problem. Sie sorgen sich vor allem um die Eltern und Ärzte, die den Schwangerschaftsabbruch wünschen und durchführen,

Empfängnisverhütung im Hinduismus

Früher waren Verhütungsmittel im Hinduismus verboten. Heute verhindern sie die Überbevölkerung. 

Seiten