Gebetshäuser im Christentum

- nicht nur in der Kirche sprechen Christen zu Gott
Ein Mädchen zündet ein Opferlicht an.
© Barbara Wolf-Krause
Christen feiern ihre Gottesdienste und christliche Feste in der Kirche.  Wichtige Kirchen, in denen ein Bischof predigt, heißen Dom, Münster oder Kathedrale, besonders herausragende Kirchenbauten Basilika. Außerdem gibt es kleine Kapellen für besondere Anlässe wie Beerdigungen oder Bergandachten.

Im Gottesdienst liest der Pfarrer oder Pastor Geschichten aus der Bibel vor, predigt und spricht den Segen. Die Gemeinde betet und singt, spricht das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis und feiert das Abendmahl.  

Die Taufe, Konfirmation, Kommunion, Firmung, Hochzeit und Beerdigung feiern Christen ebenfalls in ihrem Gotteshaus.

Eine besondere, feierliche Stimmung verbreitet in Kirchen das Orgelspiel. Die Orgel ist ein altes Kircheninstrument. Die Töne erzeugt ein Luftstrom durch kleine und große Pfeifen. Den Luftstrom steuert der Organist mit Händen und Füßen über eine Tastatur und Pedale. Orgeln sind oft wahre Kunstwerke.

Eure Fragen zu Gebetsorten im Christentum



Worin unterscheiden sich Kathedrale, Dom, Basilika und Münster?
Christentum
Autoren Jane Baer-Krause, pfl, fk
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

Kommentare

Wie heißt das Gebetshaus der Christen?

Gebetshäuser nennt man die Gebäude der Religionen. Bei den Christen sind das die Kirche, eine Kapelle, ein Dom, ein Münster und eine Kathedrale. - Jane

Warum gibt es so viele Evangelien und Gebetshäuser? - David

Hallo David, es gibt vier Evangelien, weil vier Menschen darin zu unterschiedlichen Zeiten die Geschichte Jesu aufgeschrieben haben: Markus, Matthäus, Lukas und Johannes. Gebetshäuser gibt so viele verschiedene, weil sie für unterschiedliche Zwecke genutzt wurden und werden. Hier erfährst du mehr. - Barbara

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