Welche Speisen gibt es an jüdischen Festtagen?

An vielen jüdischen Festtagen stellen jüdische Familien Gerichte mit Tradition auf den Tisch.

Pessach ist das Fest der ungesäuerten Brote. Flache Mazzen und  Mazzenknödel erinnern daran, dass die Hebräer während ihrer Flucht aus Ägypten keine Zeit hatten, den Brotteig gehen zu lassen. Am Vorabend liegen auf der Sederplatte viele symbolische Speisen, die ebenfalls an die Flucht erinnern.

Purim ist das Fest des Sieges über den Feind. Hamantaschen oder Hamanohren sind dafür das Zeichen.

Schawuot freuen sich Juden bei Blintz, Kreplach, Käsekuchen und anderen Milchspeisen darüber, dass Gott ihnen ein Land versprochen hat, in dem Milch und Honig fließen.

Chanukka ist das Fest des Ölwunders. Mit einem winzigen Rest brannte der Leuchter im Tempel einst tagelang. Daran erinnern Krapfen, Reibekuchen und anderes in Öl Gebackenes.
Welche Speisen gibt es an jüdischen Festtagen?
Judentum
Autoren Alena Herrmann, bwk, dl, jb
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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Was ist Chanukka?

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