Welche Bräuche gibt es bei einer jüdischen Hochzeit?

Jüdischer Bräutigam mit Kippa auf dem Kopf unter einer Art Zelt.
© Erika Kyte - Fotolia.com
Diese Bräuche gehören zu einer jüdischen Hochzeit:

• Das Brautpaar darf sich 24 Stunden vor der Hochzeit nicht sehen.
• Am Morgen der Trauung fastet das Brautpaar.
• Bei der Zeremonie wird ein Ehevertrag unterschrieben.
• Der Bräutigam zerschmettert nach der Zeremonie ein Weinglas. Die Scherben erinnern an die Zerstörung der Tempel und zeigen, dass Freud und Leid im Leben immer nah beieinander liegen.
• Das Ehepaar wird auf Stühlen getragen.
• Am Dienstag heiraten viele Juden, an vielen anderen Tagen darf nicht geheiratet werden.
Welche Bräuche gibt es bei einer jüdischen Hochzeit?
Judentum
Autoren Alena Herrmann, bwk, dl, jb
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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