Leben in Israel nur Juden?

Die israelische Flagge vor blauem Himmel.
© David Madden/fotolia.com
Dreiviertel aller Einwohner in Israel sind Juden. Damit ist Israel der einzige Staat der Welt, in dem Juden die Mehrheit der Bevölkerung bilden. Außerdem leben in dem Land Muslime, Christen, Bahai und andere Menschen.

Den Juden ist Israel deshalb so wichtig, weil dort der Ursprung ihres Glaubens liegt. Laut Überlieferung schloss Gott dort erst mit Abraham und später mit Mose einen Bund. Danach versprach Gott Abraham „das gelobte Land“ für seine jüdischen Nachkommen. Das Land hieß damals noch Kanaan. Später gab es immer wieder Streit darum, denn auch Christen und Muslime verbinden es mit ihrer Geschichte. Allen drei Religionen ist vor allem der Tempelberg in Jerusalem heilig.

Auch für Christen, Muslime und Bahai ist Israel von großer Bedeutung. Auch die Geschichte der Christen und Muslime ist mit dem Land verbunden. Und in der Stadt Haifa befinden sich das geistige Weltzentrum der Bahai, der Schrein des Bab und die Hängenden Gärten am Berg Karmel.
Leben in Israel nur Juden?
Judentum
Autoren Barbara Wolf-Krause, dl, jb
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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