Gibt es im Judentum auch Regeln für die Ernte?

Mose führte einst ein spezielles Gebot für die Obsternte ein. Das erzählt die Tora. Danach forderte Mose die Menschen auf, die Früchte junger Bäume in seinen ersten drei Lebensjahren noch nicht zu essen. Die erste Ernte im vierten Jahr sollten die Armen bekommen. Erst im fünften Jahr durften die Anbauer nach dieser Regel ihr Obst selbst essen oder damit handeln.

Das Datum für den Geburtstag aller Bäume legten die Rabbiner fest, als der Talmud entstand. Es wird „tubischwat“ ausgesprochen. Um diese Zeit endet in Israel die Regenzeit und die Pflanzzeit beginnt. 
Gibt es im Judentum auch Regeln für die Ernte?
Judentum
Frage: Leonie // Antwort: Debora Lapide, Jane Baer-Krause

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