Sukka

– die Laubhütte zum jüdischen Sukkot-Fest
Eine kleine, rot bemalte Kinder-Sukka mit einem Strohdach.
© Debora Lapide
Eine Sukka ist eine besondere Laubhütte. Darin leben manche Juden in den sieben Sukkot-Tagen.

Die Hütte erinnert an die beschwerliche Wanderung der Hebräer auf ihrer Flucht aus Ägypten durch die Wüste in das "gelobte Land". Damals lebten sie 40 Jahre lang ohne Häuser als Schutz vor Kälte, Wind und Regen oder anderen Widrigkeiten. Dafür vertrauten sie Gott.

Heute wollen sich viele Juden mit dem Leben in einer Sukka bewusst machen, dass Gottes Schutz wichtiger ist als der vermeintliche Schutz eines festen Hauses. Sieben Tage lang erleben sie während der Hütten-Zeit, dass das Leben vergänglich ist, der Mensch aber immer Geborgenheit in Gott finden kann. Ganz unabhängig von den äußeren Umständen.

Eure Fragen zur Sukka


Wie sieht eine Sukka aus?
Judentum
Autoren Alena Herrmann, dl, jb
 
Bildnachweise 

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Warum feiert man das Laubhüttenfest?

Das steht oben im Text - lies doch noch einmal. Mehr zum Laubhüttenfest findest du auch im Lexikon unter dem Stichwort "Laubhüttenfest" oder "Sukkot". - Barbara

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