Sünde im Christentum

- ein Verstoß gegen Gottes Gebote
Ein kleiner Junge und eine Frau halten sich an den Händen und haben ihre Köpfe aneinander gelehnt.
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Christen sündigen, wenn sie gegen Gottes Gebote verstoßen. Zum Beispiel dürfen sie nicht bewusst lügen, stehlen, jemanden verletzen oder töten. Damit wenden sie sich nach ihrem Glauben von Gott und von der christlichen Gemeinschaft ab.

Christen unterscheiden zwei Arten von Sünde. Eine Sünde ist der Egoismus, also das Verlangen jedes Menschen, sich zuerst um sich selbst zu kümmern und dabei nicht an Gott oder andere Menschen zu denken. Diese Sünde nennen Christen Grundsünde. Lügen, Stehlen oder andere schlechte Handlungen heißen Tatsünde.

Wenn man einem anderen Menschen Unrecht angetan hat, dann kann man sich bei ihm entschuldigen und sich wieder im ihm vertragen. Bei Gott ist das nicht ganz so einfach. Ihn bitten Christen in einer Beichte um Versöhnung. Sie glauben fest daran, dass Gott alle Menschen liebt und ihnen ihre Taten verzeiht.

Eure Fragen zur Sünde im Christentum

Christentum
Autoren  Alina Bloch, Jane Baer-Krause, ck, pfl
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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