Sterbehilfe in der Bahai-Religion

- ist heute eine Gewissenfrage
Viele Hände halten einander fest.
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Bahai, die von Freunden oder Angehörigen um Sterbehilfe gebeten werden, dürfen oder müssen ihre Entscheidung heute nur vor ihrem eigenen Gewissen verantworten. Das hat das Universale Haus der Gerechtigkeit beschlossen. In ihm tagt der höchste Rat der Bahai. Der Beschluss zur Sterbehilfe ist in einem Brief nachzulesen, danach aber nicht bis in alle Ewigkeit gültig, sondern kann immer wieder neu diskutiert werden. (Universal House of Justice to the National Spiritual Assembly of Alaska, 17.05.1974)

Das gilt auch für viele andere Fragen in der Bahai-Religion. Nach den Worten von Baha’ullah zählt es nämlich mehr, eine Stunde gründlich nachzudenken als siebzig Jahre lang fromm Andacht zu halten.


Eure Fragen zur Sterbehilfe in der Bahai-Religion


Bahai
Autoren Jane Baer-Krause, krk
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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