Sexualität im Buddhismus

- darf niemandem schaden
Silhouette eines Paares, das sich an den Händen hält und im Sonnenuntergang am Strand entlang läuft.
© HaiGala - fotolia.com
Im Buddhismus gibt es vor allem eine Regel in Sachen Sexualität: Die Partner sollen sich gegenseitig und ihr Umfeld respektieren und bewusst miteinander umgehen. Das heißt: Es ist alles erlaubt, was niemandem schadet.

Aber auch viele Buddhisten sind eifersüchtig, verletzt oder gekränkt, wenn sich ihr Partner von ihnen abwendet oder auch noch mit einem anderen Partner Sex hat. In diesen Fällen schadet der Sex also jemandem. Außerdem leiden unter der Eifersucht und dem Streit der Eltern oft die Kinder. Das gilt erst Recht, wenn ein Elternteil die Familie verlässt. Daher kann auch im Buddhismus nicht jeder mit gutem Gewissen "freie Liebe" praktizieren.

Eure Fragen zur Sexualität im Buddhismus

Buddhismus
Autoren Jane Baer-Krause, ud
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

Kommentare

Gut, aber ich verstehe nichts, gar nichts. - Schirin

Hallo Schirin, was genau verstehst du nicht? - Barbara

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.