Schöpfung in den Naturwissenschaften

- mit einem Urknall vor 20 Milliarden Jahren fing alles an
Helle Lichtpunkte vor schwarzem Hintergrund.
© Barbara Wolf-Krause
Die Entstehung der Planeten und die Entwicklung der Landschaften, Pflanzen, Tiere und des Menschen - das alles fing nach heutiger Erkenntnis mit einem Urknall an. Vor knapp 20 Milliarden Jahren. Die Naturwissenschaften können das heute schon sehr gut berechnen. Sie erforschen, WIE die Welt entstanden ist. Sie fragen nach den Fakten WAS, WO und WANN? Dabei verlassen sich die Forscher auf die fünf menschlichen Sinne: das Sehen, Hören und Tasten, das Riechen und Schmecken – auch wenn sie Erhebungen und Berechnungen auf Maschinen und Geräte übertragen.

In den Büchern der Religionen stehen andere Zahlen und Geschichten. Nach der Bibel ist das Universum zum Beispiel gerade mal sechstausend Jahre alt und die Erde entstand in nur sechs Tagen. Das ist natürlich nicht möglich. Doch das wahre Alter der Welt ist den Religionen auch gar nicht so wichtig. Sie nehmen Zahlen und Fakten oft gar nicht wörtlich. Sie dienen ihnen nur als Bilder und Hilfsmittel, um Dinge besser erklären zu können. Sie interessieren sich auch viel mehr für die Fragen, WER hatte eigentlich die Idee zu dem gigantischen Plan des Universums und des Lebens? WARUM? Und welche Rolle spielen wir Menschen im Schöpfungsplan?

Eure Fragen zur Schöpfung aus Sicht der Naturwissenschaften


Allgemein
Autoren Jane Baer-Krause
 
Bildnachweise 

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.