Fürbitte im Christentum

- auf der Suche nach Hilfe für andere
Ein blonder Junge betet mit gefalteten Händen.
© mizina - fotolia.com
Die Fürbitte ist ein Gebet für andere. Viele Christen bitten Gott damit zum Beispiel um Unterstützung für kranke Eltern, für hilfsbedürftige Nachbarn, für bedrohte Tiere oder für ein ganzes Land, das unter Krieg oder Dürre leidet.

Eine Fürbitte sprechen manche alleine, andere lieber in der Gemeinschaft. Im christlichen Gottesdienst trägt der Pfarrer oder die Pastorin oft eine Fürbitte vor. In vielen Kirchen bestätigt die Gemeinde die Bitte mit dem Ruf „Wir bitten Dich, erhöre uns.“ In manchen Gemeinden ist es auch etwas anders.

Nach einer Geschichte im Ersten Testament hat sich auch Abraham schon mit einer Fürbitte an Gott gewandt. Damit bat er um Hilfe für die Städte Sodom und Gomorra, denen der Untergang drohte. Seine Bitte wurde erhört: die Menschen der beiden Städte überlebten.
Das kannst du nachlesen im Ersten Testament, Erstes Buch Mose, Kapitel 18 Vers 16 – 33. Außerdem findest du im Ersten und Zweiten Testament noch weitere Schilderungen von besonderen Ereignissen, in denen Fürbitten eine Rolle spielen.

Eure Fragen zur Fürbitte



Christentum
Autoren Regina Linker, jb
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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